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Der Blutkreislauf und Krankheiten bei 
Unterversorgung mit Blut:


1. So funktioniert der Blutkreislauf
2. Gründe für eine schlechte Blutversorgung?
3. Was kann man für seinen Blutkreislauf tun?
4. Was, wenn man dazu nicht mehr in der Lage ist?
5. Achtung bei Blutverdünnern:
6. Alternative: physikalische Gefäßtherapie
7. Anfragen und Terminvereinbarungen



1. So funktioniert der Blutkreislauf:

Das Herz bildet gemeinsam mit den Blutgefäßen und der Vasomotion (= Blutgefäßbewegungen) den Blutkreislauf. Der Blutkreislauf versorgt alle Organe und Gewebe kontinuierlich mit Sauerstoff aus der Lunge und Nährstoffen aus dem Darm, im negativen Fall auch mit Schadstoffen und Giften (z.B. Nikotin und Alkohol). Weiters verteilt das Blut auch Botenstoffe wie z.B. Hormone im Körper. Mit dem großen Körperkreislauf werden Organe, Gewebe und Zellen über die Kapillaren durchblutet und versorgt, der kleine Blutkreislauf führt das sauerstoffarme Blut zur Lunge in die Kapillaren und von dort wieder mit sauerstoffreichem Blut zum Herz zurück.
     Die in den Zellen entstandenen Stoffwechsel- oder Abfallprodukte (zum Beispiel Kohlendioxid, Harnstoff oder Harnsäure) werden über den Blutkreislauf von den Zellen abtransportiert und über die Lunge und Haut, sowie mittels Urinieren und Stuhlgang aus dem Körper ausgeschieden.
     Das Herz schlägt bei Erwachsenen in Ruhe etwa 60 bis 90 Mal pro Minute. Dabei pumpt das Herz 5-6 Liter Blut je Minute über das Blutgefäßsystem durch den Körper. Die Nieren erhalten ca. 20%-25% des Blutvolumens, das Gehirn ca. 13% des Blutvolumens. Bei körperlicher Anstrengung geht die Herzfrequenz entsprechend in die Höhe und die Pumpleistung steigert sich auf bis zu 20 Liter Blut pro Minute. Bei guttrainierten Sportlern pumpt das Herz bis zu 35 Liter pro Minute durch den Körper.
     Durch den ganzen Körper?
Nein, das Herz pumpt das Blut nur durch 1/4 des Körpers!
In ca. 3/4 der Körpers wird das Blut mittels Vasomotion (= Gefäßbewegungen) weiterbewegt und zum Herz zurückbewegt.
     Und genau dort - in den kleinsten Blutgefäßen und bei ihren Bewegungen - ist die Schwachstelle des Blutkreislaufes. Dort nehmen in Wirklichkeit viele Kreislauferkrankungen ihren Ausgang. Leider wird das oftmals von den Ärzten nicht erkannt und nicht behandelt.
     In Notsituationen kann der Körper die Durchblutung mancher Organe verringern, die gerade nicht so wichtig sind: z.B. den Magen-Darm-Trakt, die Nieren, die Skelettmuskulatur und die Haut (= Blässe vor einem Kreislaufkollaps).
Wird das Gehirn nicht mehr ausreichend durchblutet, fallen die Betroffenen in Ohnmacht (= Kreislaufkollaps).
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2. Gründe für eine schlechte Blutversorgung?

Sind Sie oft müde, schlapp, antriebslos, erschöpft oder gar krank?
Haben Sie Bluthochdruck oder bekämpfen Sie diesen mit Blutdruckmitteln?
Haben Sie kalte Füsse, Diabetes, Rückenschmerzen, Rheuma, Krampfadern, Hämorrhoiden?
Haben Sie Hautkrankheiten wie Akne, Ekzeme oder Neurodermitis?
Das alles können Anzeichen für eine schlechte Blutversorgung der kleinsten Blutgefäße  (= schlechte Mikrozirkulation) sein.

Eine schlechte Blutversorgung könnte am Bewegungsmangel, Übergewicht und Stress seit mehreren Jahren liegen und an deren Folgen.
Die Folgen sind eine Verlangsamung der Vasomotion von 30 Bewegungen in 10 Minuten auf 1 Bewegung in 10 Minuten, sowie Verstopfung bzw. Inaktivität der kleinsten Blutgefäße.
     D.h. der Blutkreislauf funktioniert nicht mehr optimal. Das Blut fließt in den kleinsten Blutgefäßen immer langsamer, bis es mehr oder weniger steht und gar nicht mehr fließt. (Die kleinsten Blutgefäßen sind Kapillaren mit einem Durchmesser von weniger als 0,1 Millimeter Durchmesser). Die Mikrozirkulation im Blutkreislauf ist gestört. Das führt zu krankhaften Zuständen. Das hat dann irgendwann drastische Auswirkungen und kann bis zum Schlaganfall und Herzinfarkt führen.
Die Patient werden immer jünger. Ab ca. 40 Jahren sollten Sie vorsorgen, ab 50 Jahren meist schon behandeln.
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3. Was kann man für seinen Blutkreislauf tun?

* 1 Stunde Bewegung am Tag (nützen Sie Stiegen anstelle von Rolltreppen und Lifts)
* Stressabbau (denn Stress ist der Kapillarkleber Nummer 1)
* physikalische Gefäßtherapie der kleinsten Blutgefäße
* Nichtraucher werden
* gute Ernährung
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4. Was, wenn man dazu nicht mehr in der Lage ist?

Dann wird es schwierig, denn es gibt keine Medikamente ("Pulver") gegen verstopfte Kapillaren.
Man kann die winzigen Blutgefäße auch nicht operieren, da diese zu viel klein (< 0,1 mm) und viel zu viele (3/4 des Körpers) sind.
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5. Achtung bei Blutverdünnern:

Viele Ärzte verschreiben in solchen Situationen Blutverdünner. Je dünnflüssiger das Blut, desto besser sollte es durch die winzigen Blutgefäße durchkommen.
     Die Medikamente zur Blutverdünnung stehen aber mittlerweile in der Kritik. Verdachtsfälle zu unerwünschten Nebenwirkungen häufen sich. Die Gerinnungswerte werden nämlich oftmals nicht kontrolliert. Deshalb besteht eine große Gefahr von unkontrollierbaren Blutungen. Für Notfallmediziner sind die neuen Gerinnungshemmer eine Herausforderung. Patienten sind schon auf dem OP-Tisch verblutet.
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6. Alternative: physikalische Gefäßtherapie:

Die Wirksamkeit der physikalischen Gefäßtherapie entsteht durch den Einfluß eines elektromagnetischen Signals ("Impulse") auf die Mikrozirkulation des Blutes im Körper, die so wieder für 12-15 Stunden deutlich verbessert wird.
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7. Anfragen und Terminvereinbarungen:

über den Blutkreislauf per E-mail an => info@blutkreislauf.at

Ihr Blutkreislauf - Team
Österreich






Sprüche: 

"Wer keine Zeit für seine Gesundheit hat, wird später viel Zeit für seine Krankheiten brauchen."
Sebastian Kneipp  (1821 - 1897),
Naturheilkundler und Theologe

Was bringt den Doktor um sein Brot? 
a) Die Gesundheit, b) der Tod. 
Drum hält der Arzt, auf daß er lebe
uns zwischen beiden in der Schwebe.

Eugen Roth (1895 - 1976)
Lyriker


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